Stiftung Adam von Trott | Imshausen e.V.
 


Hülse in Kellerplatte des neuen Anbaus versenkt

Prominente Gäste bei Grundsteinlegung in Imshausen

Anlässlich der Grundsteinlegung für den neuen Anbau an den Westflügel des Ensembles der Adam von Trott Stiftung waren mit Thomas Oppermann, Michael Roth und der Präsidentin der Universität Göttingen, Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, prominente Gäste vertreten.

„Wir freuen uns über den sichtbaren Fortschritt beim Bau, für den wir uns seit mehreren Jahren einsetzen“, betonte Thomas Oppermann in seinem Grußwort. „Der neue Tagungssaal wird für große Veranstaltungen der Stiftung zu den wichtigen Themen Europa, Demokratieförderung und politische Bildung Platz bieten. Für die weitere Arbeit wünsche ich viel Erfolg“, fuhr der Vizepräsident des deutschen Bundestages fort. Michael Roth, Staatsminister im Auswärtigen Amt, unterstrich seine lange Verbundenheit mit der Stiftung und forderte mehr Engagement auch der Region und des Landes. Nur so könne die Arbeit hier verankert und nachhaltig aufgebaut werden. Für die anhaltende Unterstützung der beiden Politiker bedankte sich die Vorsitzende der Stiftung, Dorothee Engelhard.

Anlässlich der Grundsteinlegung für den neuen Anbau an den Westflügel des Ensembles der Adam von Trott Stiftung waren mit Thomas Oppermann, Michael Roth und der Präsidentin der Universität Göttingen, Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, prominente Gäste vertreten.

Mit der Universität Göttingen verbindet die Stiftung Adam von Trott seit mehreren Jahren eine enge Kooperation. „Unserem Kooperationspartner wünschen wir weiter viel Erfolg für den Umbau der denkmalgeschützten Häuser“, sagte Universitätspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Beisiegel. „Wir schätzen Imshausen als besonderen Ort des Gedenkens an unseren Alumnus Adam von Trott, als Ort des Austauschs, der Debatte und der Wissensvermittlung – auch über unsere gemeinsamen Veranstaltungen im Rahmen unseres Kooperationsprojekts ‚Widerstand – Demokratie – Internationalität‘ hinaus. Dazu gehört die jährlich in Göttingen stattfindende Konferenzreihe ‚Wissenschaft für Frieden und Nachhaltigkeit‘. Wir freuen uns auf eine langfristige Zusammenarbeit und die mit dem Bau verbundenen neuen Möglichkeiten hier in Imshausen.“

Gemeinsam versenkten Vertreter der Stiftung, der Politik und des Baus die Hülse in der Kellerplatte des neuen Anbaus. In Imshausen wird der „Westflügel“ des Ensembles zu einem Gästehaus mit angrenzendem Tagungssaal umgebaut. Das Vorhaben wird aus Mitteln des Bundes finanziert.


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Imshäuser Gespräche

'Imshäuser Gespräche' sind eine öffentliche Veranstaltungsreihe der Stiftung, bei der in etwa monatlicher Folge aktuelle Themen und Fragestellungen aus Gesellschaft, Politik, Wissenschaft oder Ökumene in einer Abendveranstaltung erörtert werden.
Dazu lädt die Stiftung kompetente Personen als Referentinnen/ Referenten ein. Einem einführenden Vortrag folgt jeweils eine ausführliche Aussprache.
Innerhalb kurzer Zeit haben sich die 'Imshäuser Gespräche' zu einem beachteten und anerkannten Forum der politischen Auseinandersetzung und Meinungsbildung in der Region Nordosthessens entwickelt.